01577 62 10 905 mail@karenunfug.de

Schlagwort: Bullet Journal

Bullet Journal Start – so gelingt’s.

Bullet Journal

Für den Bullet Journal Start brauchst Du nicht viel – nur ein Notizbuch und einen Stift. Es geht im Grunde darum, alles was Dich beschäftigt – Ideen, Aufgaben, Projekte und Termine – in diesem Notizbuch festzuhalten.

Ich empfehle vor dem ersten Strich in Deinem neuen Notizbuch erst einmal auf einen Zettel zu schreiben, was Du eigentlich notieren möchtest und welche Themenbereiche Du hast. Danach richtet sich dann, welche Layouts Du brauchst.

Bei intensiver und konsequenter Nutzung kann ein absolut individueller Planner entstehen, der nur für Deine ganz persönlichen Bedürfnisse gestaltet ist.

Die Legende

Für einen guten Bullet Journal Start ist die Legende unverzichtbar.

Mit Hilfe dieser kleinen Zeichen kannst Du auf einen Blick sehen, was Du zu tun hast. Diese Zeichenlegende sollte als erste Seite ganz vorn in Deinem Notizbuch eingetragen werden, damit Du jederzeit nachschauen kannst. Diese Legende ist nur ein Vorschlag, selbstverständlich kannst Du sie nach Deinen Vorlieben ändern und erweitern.

Die Legende ist der Schlüssel zum Erfolg Deines Bullet Journals.

Die Jahresübersicht – der Blick in die Zukunft

Für die Jahresübersicht teilst Du zwei Doppelseiten in je 6 gleich große Felder.
Auf der ersten Doppelseite schreibst Du die Monate Januar bis Juni in die Felder und auf der zweiten Doppelseite trägst Du die Monate Juli bis Dezember ein.

Für eine platzsparende Variante kannst Du auch alle 12 Monate auf einer Doppelseite platzieren. Dazu unterteilst Du die linke Seite in 6 Felder und die rechte Seite ebenso.

Dort trägst Du Feiertage, Termine, Geburtstage, Urlaub und andere Termine ein, die Du schon jetzt kennst. So ergibt sich ein sehr guter Jahresüberblick und Du erkennst, wie Deine Auslastung aussieht.
Ich trage auch Projekte ein, an denen ich in einem bestimmten Monat arbeiten möchte.

In der Jahresübersicht hast Du alle bevorstehenden Termin im Blick und erkennst so recht schnell, wann Du noch verfügbar bist.

Bullet Journal - Jahresübersicht
Bullet Journal - Jahresübersicht

Listen und Sammlungen

Ein wichtiger Bestandteil des Bullet Journals sind Listen und Sammlungen. Du kannst alles, was sich unter einem Oberbegriff zusammenfassen lässt, in einer Liste erfassen.

  • Ziele
  • ToDos
  • Geburtstage
  • Websites
  • Blog Styles / Corporate Design Angaben (Farben, Fonts, Größen)
  • Kundenliste mit Nummern
  • Rechnungsnummern

Ich schreibe alles, was mir einfällt in mein Bullet Journal, seien es Ideen, Aufgaben, Termine oder Notizen – alles kommt ins dieses Buch – damit ist es raus aus meinem Kopf. Wenn ich Abends meine Notizen durchgehe, kann ich z.B. Aufgaben einem bestimmten Tag zuordnen. Auf die Art geht bei mir nichts mehr verloren. Alles ist an einem Ort und das ist für mich sehr wohltuend und entspannend.

Das Inhaltsverzeichnis

Das Inhaltsverzeichnis macht Dein Notizbuch erst so richtig flexibel. Wenn Du zum Beispiel eine Seite mit den Rechnungsnummern Deiner Kunden geführt hast und sie nun voll ist, blätterst Du einfach zu nächsten freien Seite und schreibst dort weiter.
Die entsprechenden Seite trägst Du im Inhaltsverzeichnis ein und findest so jederzeit alle Teile Deiner Listen wieder. Ich finde diesen Aspekt sehr entscheidend. Bevor ich dieses System kennen- und lieben gelernt habe, dachte ich, ich müsste bestimmte Seiten reservieren. Das ist im Bullet Journal nicht nötig.

Die Monatsübersicht

Mit der Monatsübersicht fängt die tatsächliche Planung an.
Die Kalenderansicht eines Monats bietet den Überblick über alle festen Termine, die Du aus der Jahresübersicht übertragen hast. Wenn Du noch weitere Termine hast, kannst Du sie natürlich jederzeit in beiden Übersichten ergänzen.

Die Tagesansicht oder Wochenansicht

In der Tagesansicht werden Termine und Aufgaben untereinander geschrieben und vor Zeilenbeginn mit einem Zeichen aus der Legende versehen und gekennzeichnet. Einfache Aufgaben erhalten beispielsweise einen kleinen Punkt.

Für die Umsetzung gibt es sehr viele Möglichkeiten. Bevor wir aber in die Gestaltung Deines Layouts gehen, solltest Du kurz überlegen, ob Du gern die ganze Woche im Überblick siehst oder ob Du nur den aktuellen Tag sehen möchtest – danach richtet sich Dein Layout.

Für ein Wochen-Layout wird eine Doppelseite für die 7 Tage der Woche unterteilt. In die Spalten trägst Du alle Termine und Aufgaben ein.

Alternativ kannst Du die Woche auch so aufteilen, wie in der Grafik zu sehen. Ich mag diese Layout besonders gern, weil ich alles, was in der aktuellen Woche ansteht, auf einen Blick sehe. Und noch einmal, weil es für mich das stärkste Argument für dieses System ist: Es passt sich Dir und Deinen Bedürfnissen an.

Farbcodierung

Für einzelne Bereiche in meinem Leben benutze ich verschiedene Farben, so erkenne ich noch leichter, um welche Art Aufgabe oder Termin es sich handelt.

Für ein Tages-Layout schreibst Du wie oben beschrieben, Deine Termine und Aufgaben untereinander und Abends schreibst Du alle Termine und Aufgaben für den nächsten Tag direkt unter den heutigen Tag. Der Vorteil ist, dass Du unbegrenzten Platz hast für Informationen und Notizen. Erst wenn der Tag vollendet ist, beginnt der Eintrag für den nächsten Tag. Das ist die einfach Form. Und für den Anfang ist sie auch vollkommen ausreichend. Du bekommst nach und nach heraus, was Du gern alles festhalten möchtet.

Das ist mein Tageslayout.

Ich brauche für jeden Tag eine ganze Seite für alle Informationen, die ich mir notieren möchte. Sehr wichtig und wirkungsvoll empfinde ich das tägliche Schreiben meiner 3 wichtigsten Ziele (oben rechts im Layout). Das wirkt wie eine tägliche Affirmation und erinnert mich, auf Kurs zu bleiben.

Ein Planner, der sich meinen Bedürfnissen anpasst

Da ich immer unzufrieden war mit den Kalendern und Plannern, die es zu kaufen gibt, suche ich seit Jahren nach der Planungsmethode, die zu mir passt und die sich meinen Bedürfnissen anpasst und nicht umgekehrt.

Letztlich habe ich sehr viel ausprobiert, Erfahrungen und Erkenntnisse über die Selbstorganisation als Freelancer gesammelt.
Daraus habe ich den FREELANCE PLANNER entwickelt – ein individuelles Planungs- und Organisationssystem speziell für die Bedürfnisse von Freiberuflern.

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, das System zu probieren, dann lade Dir hier die Quick-Start-Anleitung herunter, mit deren Unterstützung Du noch heute anfangen kannst, Dich auf Erfolg zu programmieren.

Um Dir schon einmal zu zeigen, was der Freelance Planner ist und wie er Dein Leben verändern kann, habe ich eine Quick-Start-Anleitung für Dich geschrieben, die ich Dir sofort schicke. Klick nur auf den Button und dann starten wir in ein gigantisches neues Jahr!

*Du meldest Dich für meinen Newsletter an und bekommst nun wertvolle Infos, Tricks und Hacks rund um die Themen Produktivität und Zeitmanagment. Natürlich kannst Du Dich jederzeit abmelden.

Ich hasse Spam. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Das ist mein Tageslayout im ATOMA-Ringbuch mit dotted Paper*. Mit dieser Art der Planung schaffe ich meistens das, was ich mir vorgenommen habe.

Ich hoffe dieser kleine Überblick über den Bullet Journal Start hilft Dir mit diesem System zu beginnen und dem Ganzen eine Chance zu geben. Du wirst sehen, es lohnt sich und Deine Produktivität wird sich steigern, Deine Zettelwirtschaft hat ein Ende und Du wirst endlich das beruhigende Gefühl haben, organisiert zu sein.

Wie planst Du Deine Zeit? Hast Du ein spezielles System? Wann planst Du Deine Aufgaben, gibt es dafür einen bestimmten Rhythmus oder eine Routine? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

Mein Name ist Karen Unfug, ich bin seit 20 Jahren freiberuflich als Designer, Konzepter und IA/UX Expert tätig.

Ich zeige Dir als Unternehmer, wie Du mit einer klaren Positionierung und einem einzigartigen Erscheinungsbild – vom Branding bis zur Website, die Kunden erreichst, mit denen Du gerne zusammenarbeitest und so mit Leichtigkeit Deine Umsätze steigerst.

Auf meinem Blog schreibe ich darüber, wie Du Dir Schritt für Schritt ein profitables Freelance-Business aufbaust.

» mehr über mich
» Blog Archiv

Bullet Journal Start – so gelingt’s.

Für den Bullet Journal Start brauchst Du nicht viel - nur ein Notizbuch und einen Stift. Es geht im Grunde darum, alles was Dich beschäftigt - Ideen, Aufgaben, Projekte und Termine - in diesem Notizbuch festzuhalten. Ich empfehle vor dem ersten Strich in Deinem neuen...

Minimalistisch leben – ein Update

Hier war es ja sehr still seit meinem letzten Artikel "Ich will nicht mehr". Trotzdem ist es weiter gegangen auf dem Weg zu meinem idealen minimalistischen Leben. Ich habe Unmengen von Kleidung, Taschen und Schuhe weggegeben, viele technische Geräte entsorgt und wie...

Ich will nicht mehr

Keine Angst, „Ich will nicht mehr“ ist kein Abschiedsbrief. Kein Ende, sondern – zumindest für mich – ein neuer Anfang. In den letzten Wochen und Monaten habe ich über Produktivität und das Erreichen von Zielen geschrieben. Heute möchte einmal etwas persönlicher …

Keine Lust zu arbeiten – Was Du trotzdem tun kannst.

Auch wenn Du liebst, was Du tust – und das solltest Du als Freiberufler unbedingt – gibt es Tage … naja, die man aus dem Kalender streichen könnte. Du hast heute keine Lust zu gar nichts und schon gar keine Lust zu arbeiten. Aber so ein Tag muss trotzdem nicht völlig sinnlos verstreichen. Ich zeige Dir heute, was Du alles machen kannst, wenn Du keine Lust hast zu arbeiten.

Du hast keine Lust zu arbeiten?

Die folgenden Dinge kannst Du trotzdem tun. 

1 | Räume Dein Mail-Programm auf. Erstelle Regeln, zum Beispiel so dass bestimmte E-Mails wie Newsletter automatisch ins Archiv oder einen anderen speziellen Ordner verschoben werden und gar nicht erst im Posteingang landen.

2 | Räume auf Deinen Computer auf. Im Download-Ordner sind Dokumente drin, an die Du Dich gar nicht mehr erinnern kannst? Gut, weg damit. Gehe durch Deine Projekt-Ordner und lösche überflüssige oder veraltete Versionen Deiner Dokumente. Und wie sieht es mit Screenshots aus? Sammelst Du sie auch? Hier kannst du aber bestimmt auch den einen oder anderen löschen.

3 | Beim Aufräumen oder beim auf-der-Couch-liegen kannst Du Dir Fach- und Business-relevante Hörbücher oder Podcasts anhören.

Das 4-Stunden-Startup von Felix Plötz
Die 4-Stunden-Woche* von Tim Ferris
Die 7 Wege zur Effektivität von Stephen R. Covey
Wie man Freunde gewinnt* von Dale Carnegie
Eat that Frog* von Brian Tracy

4 | Schau‘ Dir Deine Social-Media-Profile an, aktualisiere sie und lösche Inhalte, die nicht mehr zu Dir passen. Sortiere deine Pinterest-Boards.

5 | Überlege und plane neue Social-Media-Posts um auch wieder mehr auf Dich und Dein Business aufmerksam zu machen.

6 | Räum‘ Deinen Schreibtisch auf. Das geht ganz schnell und vielleicht mach der leere Schreibtisch dann Lust zu arbeiten.
Lies‘ dazu Schreibtisch leer. So einfach gehts. Putze auch den Bildschirm, Tastatur und Mouse.

7 | Schau‘ Dir Deinen Finanzen an, verschaffe Dir einen Überblick. Erledige noch offene Zahlungen und kategorisiere Deine Ausgaben. Bezahlst Du Services, die Du gar nicht nutzt? Dann kündige sie.

8 | Lösche Apps von Deinem Smartphone und Tablet, die nur nicht benutzt.

9 | Lösche und sortiere Fotos auf Deinem Smartphone.

10 | Übertrage alle Zettel, die herumliegen in eine Notiz- oder ToDo-App. Oder noch viel besser, schreibe alles in ein Bullet Journal.

11 | Überlege Dir neue Inhalte für Deine Website und schreibe neue Blog Post Ideen auf.

12 | Mach‘ Fotos von Deinem Office, von Deinem Schreibtisch und Deinem Equipment. Baue Dir so Deinen eigene Bilder-Datenbank für Deine Website und Deine Blog Posts auf.

13 | Lies‘ ein Business-relevantes Buch.

Mach‘ es einfach!* von Ilja Grzeskowitz
Reicher als die XXXXXX von Alex Fischer

Ich hasse Spam. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

14 | Wenn Du keine Lust hast zu Arbeiten, wechsle den Ort. Geh‘ in ein Café oder in die Bibliothek – vielleicht arbeitest Du heute dort.

15 | Das ist der beste Tipp! Geh‘ Shoppen! Ja, kauf‘ Dir neue Stifte, Papier, Post its® oder ein neues Notizbuch.

16 | Surf‘ im Netz. Such‘ nach Informationen zu Deinem Projekt oder nach Inspiration. Sammle alles in Pocket oder Pinterest.

17 | Und wenn Du auf all‘ das auch keine Lust hast, dann leg Dich einfach wieder hin.

 

Was machst Du, wenn Du keine Lust zu Arbeiten hast?

Ich freu mich auf Deinen Kommentar, 

Liebe Grüße, 

Bullet Journal Start – so gelingt’s.

Für den Bullet Journal Start brauchst Du nicht viel - nur ein Notizbuch und einen Stift. Es geht im Grunde darum, alles was Dich beschäftigt - Ideen, Aufgaben, Projekte und Termine - in diesem Notizbuch festzuhalten. Ich empfehle vor dem ersten Strich in Deinem neuen...

Minimalistisch leben – ein Update

Hier war es ja sehr still seit meinem letzten Artikel "Ich will nicht mehr". Trotzdem ist es weiter gegangen auf dem Weg zu meinem idealen minimalistischen Leben. Ich habe Unmengen von Kleidung, Taschen und Schuhe weggegeben, viele technische Geräte entsorgt und wie...

Ich will nicht mehr

Keine Angst, „Ich will nicht mehr“ ist kein Abschiedsbrief. Kein Ende, sondern – zumindest für mich – ein neuer Anfang. In den letzten Wochen und Monaten habe ich über Produktivität und das Erreichen von Zielen geschrieben. Heute möchte einmal etwas persönlicher …

Bullet Journal – sehr viel mehr als ein simples Notizbuch!

Bullet Journal

Was ist ein Bullet Journal?

Ein Bullet Journal ist ein Notizbuch, in dem du alles, was du zu tun hast und was du vor hast und was dich beschäftigt einschreibst. Das Bullet Journal Notizbuch – oder auch liebevoll Bujo genannt – wird zu deinem Begleiter. Und nein, kein digitales Gadget kann da mithalten.

Zum ersten Mal ist mir das Bullet Journal im Herbst 2015 in einem Blog Post aufgefallen. Die Idee, wirklich alle Informationen, die mich und mein Leben betreffen aufzuschreiben und so einen Überblick und die vielen Ideen, Aufgaben und Ziele aus dem Kopf zu bekommen, faszinierte mich – sozusagen mein Gehirn zwischen zwei Buchdeckeln! Auch die Idee, wieder von Hand zu schreiben fand ich gut. Meine Handschrift ist über die Jahre und das viele Getippe auf der Tastatur etwas ungelenk geworden.

Aber da ich auf dem Reduktionsweg und eine Freundin der digitalen Lösungen bin und nicht noch mehr Dinge besitzen will und ausserdem jede Menge Apps habe, die mir das Leben erleichtern, habe ich den Gedanken ein Bullet Journal zu beginnen, wieder verworfen.

Aber der fehlende Überblick über alles, was ich in die diversen Apps eingetragen habe, fehlt mir. Deshalb erschien mir Anfang 2016 die Idee, ein Bullet Journal anzulegen, doch einen Versuch wert.

Bei Amazon.de habe ich mir dann das Bullet Journal von Leuchtturm 1917 bestellt und alle Aufgaben, Ideen und Ziele aus meinen Apps in das Buch übertragen. Allein das Schreiben meiner ganzen Ideen befeuerte wieder mein Gehirn.

Du brauchst ein Bullet Journal!

Fliegende Zettel ade!
Alle Ideen, Sammlungen, Aufgaben und Ziele in einem Buch zum täglichen Durchblättern hilft Dir, auf dem Weg zu bleiben, Dich jeden Tag wieder zu fragen „Habe ich heute meine Ziele verfolgt?“. Plane den morgigen Tag am Vorabend mit Deinen Zielen vor Augen. Das klingt doch verdammt gut.

Zur Einstimmung gibt es wunderbare Videos von Kara aka bohoberry auf Youbube. Sie erklärt sehr schön, wie sie sich mit Hilfe ihres Bullet Journals organisiert – leider auf Englisch.

Inspiriert von ihrer sehr graphischen Art, ihr Bullet Journal einzurichten, habe ich überlegt, wie meines wohl aussehen müsste. Keine gemalten Schriften und eher unbunt, dachte ich mir und zeichnete die ersten Layouts – einfach um zu schauen, wie ich meine Infos zusammentragen möchte.

Bullet Journal - Monatsübersicht
Bullet Journal - Habit Tracker

Dein eigenes Bullet Journal kaufen

Wenn Du starten willst und ein eigenes Bullet Journal kaufen möchtest, kann ich Dir die Notitzbücher von Leuchtturm1917* mit Dot Grid empfehlen. Das Papier hat eine sehr gute Qualität. Ich mag sie sehr und habe auch schon etliche ich den verschiedensten Farben gekauft.

Ich stelle Dir ein paar meiner Bullet Journal Layouts vor. Der Zauber liegt in der individuellen Anpassung, jedoch gibt es paar Layouts, die so oder so ähnlich bei Instagram und Youtube immer wieder auftauchen.

Damit Du im Bullet Journal* auch alles wieder findest, bedarf es ein wenig struktureller Vorarbeit. Als erstes hatte ich mir überlegt, was ich alles aufschreiben und dokumentieren möchte.

Das sind meine Themen in meinem BuJo

  • Jahresübersicht (Future Log I + II)
  • Ziele 2016 – Übersicht
  • Ziel 1 bis 10 auf je einer Seite mit Aufgaben, die zum Ziel führen
  • Liste meiner gebuchten Online-Kurse
  • Liste der Bücher, die ich Lesen möchte
  • Liste über meine Ideen für eBooks und eKurse
  • Liste über Einkommensströme
  • Liste über meine Websites

Monatlich wiederkehrende Themen

  • Monatsübersicht März
  • Habits März
  • Ausgaben privat
  • Ausgaben Business
  • Einnahmen Business
  • Food Log
  • Trading Log –> habe entschieden, dafür künftig ein eigenes BuJo zu benutzen.
  • ToDo-Liste – all in one –> mit Farbkodierung

Bullet Journal: Jahresübersicht

Die Jahresübersicht ist über zwei Doppelseiten verteilt. Hier werden Ziele, Vorhaben und Events für das laufende Jahr eingetragen.

Bullet Journal - Future Log 1-6
Bullet Journal - Future Log 7-12

Bullet Journal: Monatübersicht

In die Monatsübersicht trägst du alle Events und Termine für den kommenden Monat ein. So behältst du den Überblick und lebst nicht nur von Tag zu Tag. Das ist besonders wichtig, wenn Du Deine Ziele ernsthaft verfolgst und erreichen willst.

Bullet Journal - Monatsübersicht

Bullet Journal: Projektüberblick

In die Projektliste schreibst Du Deine Projekte oder Aufträge mit den wichtigsten Eckdaten ein.

Auch diese Übersicht soll dafür sorgen, dass Du Deine Themen im Blick hast und zeitgemäß erledigen kannst. Stress und Termin-Druck gehört damit der Vergangenheit an. Du siehst einfach auf einen Blick, ob Du für diesem Monat ausgebucht bist oder ob „noch was geht“.

Bullet Journal - Projektübersicht

Der geplante Tag

Den meisten BuJo-Fans geht es darum, ihren Tag im BuJo zu planen. Sie schreiben Datum, Tag und manchmal auch das Wetter auf. Dann werden Termine aus der Monatsübersicht in den Tag übertragen und fällige ToDos – die drei wichtigsten Aufgaben werden gesondert gekennzeichnet.

Während viele Bullet Journal Anhänger das Notizbuch von Tag zu Tag oder von Woche zu Woche vordatieren, bereite ich Seiten für mindestens das kommende Quartal so vor, dass das Bullet Journal* für mich auch als Kalender funktioniert.

Meine Tagesplanung mache ich oft weit im Voraus, wochenweise und monatsweise oder sogar quartalsweise – je nachdem, welche Ziele ich verfolge.

Im Kalender habe ich mit einigen Layouts experimentiert und werde nun im ersten Quartal 2018 für jeden Tag eine ganze Seite nutzen – für Zeitplanung, regelmäßigen Aufgaben, Aufgaben und Notizen.

Ein Planner, der sich meinen Bedürfnissen anpasst

Da ich immer unzufrieden war mit den Kalendern und Plannern, die es zu kaufen gibt, suche ich seit Jahren nach der Planungsmethode, die zu mir passt und die sich meinen Bedürfnissen anpasst und nicht umgekehrt.

Letztlich habe ich sehr viel ausprobiert, Erfahrungen und Erkenntnisse über die Selbstorganisation als Freelancer gesammelt.
Daraus habe ich den FREELANCE PLANNER entwickelt – ein individuelles Planungs- und Organisationssystem speziell für die Bedürfnisse von Freiberuflern.

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, das System zu probieren, dann lade Dir hier die Quick-Start-Anleitung herunter, mit deren Unterstützung Du noch heute anfangen kannst, Dich auf Erfolg zu programmieren.

*Du meldest Dich für meinen Newsletter an und bekommst nun wertvolle Infos, Tricks und Hacks rund um die Themen Produktivität und Zeitmanagment. Natürlich kannst Du Dich jederzeit abmelden.

Ich hasse Spam. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Inspiration

www.bulletjournal.com
www.bohoberry.com

Bullet Journal statt Apps

Suchst Du auch nach einer Alternative zu den vielen Apps auf Deinem Smartphone? Verlierst Du auch den Überblick über Deine ToDos und Themen? Vielleicht ist das ein Notiz die Lösung?! Was meinst Du?

Du arbeitest schon mit einem Notizbuch? Dann erzähle hier gern von Deinen Erfahrungen und Gedanken zum Bullet Journal. Wie hat Dein BuJo Dein Leben verändert?

Ich freue mich über Deinen Kommentar!

Ganz liebe Grüße,

* Die Seite enthält Empfehlungslinks - mehr Infos dazu.

Mein Name ist Karen Unfug, ich bin seit 20 Jahren freiberuflich als Designer, Konzepter und IA/UX Expert tätig.

Ich zeige Dir als Unternehmer, wie Du mit einer klaren Positionierung und einem einzigartigen Erscheinungsbild – vom Branding bis zur Website, die Kunden erreichst, mit denen Du gerne zusammenarbeitest und so mit Leichtigkeit Deine Umsätze steigerst.

Auf meinem Blog schreibe ich darüber, wie Du Dir Schritt für Schritt ein profitables Freelance-Business aufbaust.

» mehr über mich
» Blog Archiv

Bullet Journal Start – so gelingt’s.

Für den Bullet Journal Start brauchst Du nicht viel - nur ein Notizbuch und einen Stift. Es geht im Grunde darum, alles was Dich beschäftigt - Ideen, Aufgaben, Projekte und Termine - in diesem Notizbuch festzuhalten. Ich empfehle vor dem ersten Strich in Deinem neuen...

Minimalistisch leben – ein Update

Hier war es ja sehr still seit meinem letzten Artikel "Ich will nicht mehr". Trotzdem ist es weiter gegangen auf dem Weg zu meinem idealen minimalistischen Leben. Ich habe Unmengen von Kleidung, Taschen und Schuhe weggegeben, viele technische Geräte entsorgt und wie...

Ich will nicht mehr

Keine Angst, „Ich will nicht mehr“ ist kein Abschiedsbrief. Kein Ende, sondern – zumindest für mich – ein neuer Anfang. In den letzten Wochen und Monaten habe ich über Produktivität und das Erreichen von Zielen geschrieben. Heute möchte einmal etwas persönlicher …