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MINDSET

Warum das Handy ausschalten die Lösung ist.

Jeder hat immer und überall sein Smartphone in der Hand. In der Bahn schaut jeder auf sein Handy. Beim Laufen hat es jeder in der Hand. Echt gefährlich. Im Büro schaust Du ständig drauf, wenn neue Nachrichten kommen. WhatsApp, SMS und sämtliche Push Notifications ziehen immer wieder Deine Aufmerksamkeit. Jede freie Minute wird aufs Handy geschaut. Den ganzen Tag. Das stresst enorm und lenkt ab. Du schaffst Deine Arbeit nicht und Gespräche sind ohne Unterbrechung auch kaum noch möglich. Du könntest einfach Dein Handy ausschalten. Hast Du daran schon einmal gedacht?

Hast Du schon ein mal Dein Handy zuhause vergessen? Und? Es ist eigenartig ohne Handy durch den Tag zu kommen, aber es geht. Ging ja früher auch. Kannst Du Dich noch an die Zeit ohne Handy erinnern? Ich glaube, wir waren konzentrierter, verbindlicher und entspannter als heute.

Mir ging es ganz genauso. Mein Handy ist ein extremer Zeitfresser. Die Zeit vergeht und die Arbeit wir immer mehr. Ich habe so viele Ideen, aber das ständige Schauen und Tippen am Smartphone lenkt mich von der Umsetzung meiner Aufgaben und Ideen ab.

Das Handy ausschalten ist für mich die harte Konsequenz. Es ist verrückt und komisch und still. Aber es hilft.

Was das Handy ausschalten bringt

Ich bin viel produktiver.

Ohne Ablenkung arbeite ich konzentriert meine geplanten Aufgaben für den Tag ab. Ich lasse keine neuen Impulse zu, die mich ablenken könnten.

Ich bin viel schneller.

Ohne Ablenkung bin ich viel schneller mit meiner Arbeit fertig und kann die übrige Zeit für andere Dinge nutzen.

Ich vergleiche mich nicht mehr.

Ich liebe es, schöne Fotos anzusehen, von Wohnungseinrichtungen, Innenarchitektur und Outfits. Jedoch macht es auch unzufrieden und weckt Bedürfnisse, die nicht da wären, wenn ich nicht diese Fotos gesehen oder diesen einen Artikel gelesen hätte. Es baut einen leisen Druck auf, mithalten zu wollen. Aber jeder hat sein eigenes Tempo und seine eigenen Maßstäbe und auf meine Maßstäbe sollte ich mich konzentrieren. Und das geht ohne Ablenkung sehr viel besser

Ich fühle mich entspannter und zufriedener.

Wenn ich der Reizüberflutung zumindest für ein paar Stunden den Hahn abdrehe, entspanne ich mich und bin bei mir und meinen Themen. Ich kann meinen Gedanken zuhören und ihnen folgen.

Randnotiz: Seit 2009 schaue ich kein Fernsehen mehr, seit 2012 höre ich kein Radio mehr. Ich lasse die ganze negative Energie nicht mehr an mich ran und bin seitdem deutlich entspannter und insgesamt sehr viel positiver.

Click to Tweet: Das Handy ausschalten ist die einzige Chance für mehr Produktivität, Konzentration und Entspannung.

Der warme Entzug

Wem das Ganze zu hart ist und wer die Entzugserscheinungen des kalten Entzugs scheut, kann auch erst einmal damit beginnen, alle Push Notifications und Signaltöne am Handy auszuschalten. Erledige dann ein paar Aufgaben und Du wirst sehen, auch damit wirst Du schon Veränderungen in Deiner Produktivität und Deinem Streß-Level bemerken.

Probier‘ es einfach und lass‘ mich wissen, wie es Dir ohne Handy geht?

Mit neuen Habits konsequent zum Ziel.

Habits waren nie mein Ding. Ganz ehrlich, ich war jahrelang sogar stolz darauf, keine Routinen zu haben. Jeder Tag sollte anders sein, immer spontan, bereit für das nächste Abenteuer. Natürlich gab es in meiner Kindheit regelmäßige Abläufe, aber ich hatte nicht das...

Endlich Ziele erreichen

Du willst endlich Deine Ziele erreichen? Dann solltest Du wissen, dass die Qualität der Zielsetzung die Wahrscheinlichkeit der Umsetzung deutlich beeinflusst. Das heisst, wir müssen möglichst konkret in der Beschreibung sein, sie muss zu Dir passen und Dich wirklich...

Den Tag planen – aber richtig!

MINDSET

Den Tag zu planen hilft Dir entspannt und organisiert sein zu können.

Morgens bricht regelmäßig Chaos aus? Dir fallen plötzlich Termine ein, die Du ganz vergessen hast und eigentlich solltest Du dafür etwas vorbereiten. Ach, und die Bluse, die Du zu dem Meeting anziehen wolltest, ist noch in der Reinigung! Wenn ein Tag so anfängt, kann es eigentlich nur noch besser werden. Oder auch nicht. Deine Energie ist bereits verpufft für Dinge, die nicht unbedingt hätten sein müssen. 

„The best time to plan your day is before it begins –
in the evening.“

Den Tag planen

Denkst Du, bei anderen läuft immer alles? Sie sind organisiert und denen passiert sowas nicht?

Stimmt. Es gibt Leute bei denen scheint das Leben zu laufen, wie ein Uhrwerk. Bei mir ist das nicht so, leider. Mit viel Disziplin und Planung schaffe ich es an den meisten Tagen Katastrophen und chaotischen Zuständen vorzubeugen.

Der Zauber liegt in der Planung und in der Disziplin, sich an den Plan zu halten.

Die Grundlage für die Tagesplanung sollte Deine Jahresplanung sein. So hast die großen Ziele immer vor Augen und kannst mit Weitblick Deinen Tag planen.

Ich plane in verschiedenen Zeiteinheiten. Vor Beginn des Jahres habe ich das Jahr grob geplant, etwas detaillierter wird die Planung für die einzelnen Quartale. Eine Fein-Planung erarbeite ich immer am Ende des Monats für den Kommenden.

Planungszeiträume

Mit der groben Jahresplanung zur Tagesplanung. Wichtig: Nimm‘ Dir nur 3 Aufgaben pro Tag vor, dann schaffst Du 1200 Aufgaben in einem Jahr.

Jeden Sonntag plane ich die kommende Woche und jeden Abend den kommenden Tag.

Am Abend reflektiere ich den Tag und überlege, was gut gelaufen ist und was ich verbessern will.

Die Aufgaben, die ich nicht geschafft habe, werden neu geplant und – sofern möglich – auf den nächsten Tag gelegt.

Dem permanenten Verschieben von Aufgaben kannst Du vorbeugen, in dem Du Dir nur soviel vornimmst, wie Du auch wirklich schaffen kannst. Ich habe einmal gelesen, dass man sich 3 Aufgaben pro Tag vornehmen soll, dann hat man gute Chancen, diese auch zu erfüllen.

Das bedeutet, Du kannst während einer Arbeitswoche 15 Aufgaben, in einem Monat 60 Aufgaben und im Laufe eines Jahres – bezogen auf 200 Arbeitstage – 1200 Aufgaben erledigen! – Das ist doch gigantisch!

Die 3 Aufgaben für den kommenden Tag schreibst Du in Deinen Kalender. Dabei siehst Du auch, ob schon Termine für den Tag geplant sind. Falls nötig kannst Du jetzt noch etwas für diesen Termin erledigen – aber wenn Du diese Planungs-Prozedur jeden Abend machst und auch immer ein paar Tage im Kalender vorblätterst, sollten Dir eigentlich keine Überraschungen passieren.

Denke auch an Sport, Freizeit und Essen.

Nachdem jetzt die Aufgaben geplant sind, geht es daran, den kommenden Morgen zu entspannen. Dafür ist es absolut zu empfehlen, am Abend die Kleidung herauszusuchen, die Du tragen möchtest.

Auch Accessoires, Schuhe und Tasche sollten fertig vorbereitet sein. Packe Deine Tasche und stelle sie bereit.

So gut vorbereitet kannst Du den Tag entspannt ausklingen lassen.

Am Morgen kannst Du beruhigt in den Tag starten und nach und nach Deine 3 Aufgaben abhaken.

Den Tag planen mit einem Planner, der sich meinen Bedürfnissen anpasst

Da ich immer unzufrieden war mit den Kalendern und Plannern, die es zu kaufen gibt, suche ich seit Jahren nach der Planungsmethode, die zu mir passt und die sich meinen Bedürfnissen anpasst und nicht umgekehrt.

Letztlich habe ich sehr viel ausprobiert, Erfahrungen und Erkenntnisse über die Selbstorganisation als Freelancer gesammelt.

Daraus habe ich den FREELANCE PLANNER entwickelt – ein individuelles Planungs- und Organisationssystem speziell für die Bedürfnisse von Freiberuflern.

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, das System zu probieren, dann lade Dir hier die Quick-Start-Anleitung herunter, mit deren Unterstützung Du noch heute anfangen kannst, Dich auf Erfolg zu programmieren.

Um Dir schon einmal zu zeigen, was der Freelance Planner ist und wie er Dein Leben verändern kann, habe ich eine Quick-Start-Anleitung für Dich geschrieben, die ich Dir sofort schicke. Füll‘ das kleine Formular aus und klick nur auf den Button und dann starten wir in ein gigantisches neues Jahr!

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Wie planst Du deinen Tag? Machst Du das auch schon am Abend? Ich freue mich über Deinen Kommentar.
Mein Name ist Karen Unfug, ich bin seit 20 Jahren freiberuflich als Designer, Konzepter und IA/UX Expert tätig.

Ich zeige Dir als Unternehmer, wie Du mit einer klaren Positionierung und einem einzigartigen Erscheinungsbild – vom Branding bis zur Website, die Kunden erreichst, mit denen Du gerne zusammenarbeitest und so mit Leichtigkeit Deine Umsätze steigerst.

Auf meinem Blog schreibe ich darüber, wie Du Dir Schritt für Schritt ein profitables Freelance-Business aufbaust.

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Mit neuen Habits konsequent zum Ziel.

Habits waren nie mein Ding. Ganz ehrlich, ich war jahrelang sogar stolz darauf, keine Routinen zu haben. Jeder Tag sollte anders sein, immer spontan, bereit für das nächste Abenteuer. Natürlich gab es in meiner Kindheit regelmäßige Abläufe, aber ich hatte nicht das...

Endlich Ziele erreichen

Du willst endlich Deine Ziele erreichen? Dann solltest Du wissen, dass die Qualität der Zielsetzung die Wahrscheinlichkeit der Umsetzung deutlich beeinflusst. Das heisst, wir müssen möglichst konkret in der Beschreibung sein, sie muss zu Dir passen und Dich wirklich...

Schluss mit Aufschieberitis – a.k.a Prokrastination

Es gibt Tage, an denen fragt man sich am Abend,  was man denn überhaupt gemacht hat und dann fällt einem auf, dass man die Zeit mit unwichtigem Kleinkram vertrödelt hat. Die eine wichtige und große Aufgabe, DAS Projekt ist liegen geblieben. – Ein blödes Gefühl nach einem langen Tag. Und woran lag es? An Aufschieberitis!

Die Aufschieberitis ist Schuld

Begründungen für das Vermeiden und Umschiffen der eigentlichen Tagesaufgaben gibt es viele. Manches ist zu langweilig, anderes zu kompliziert, zu anstrengend, passt gerade nicht zur Stimmung oder fordert uns über unsere Komfort-Zone hinaus. Bequemer ist es dem zunächst auszuweichen. Fragt sich nur, wie lange das gut geht? Irgendwann ist der Tag, an dem das Projekt fertig sein muss. Unterwegs türmt sich ein Berg auf, der kaum noch zu bewältigen ist. Das dauerhafte Aufschieben und Verschleppen der Aufgaben führt dann kurz vor der Deadline zu Extrastunden und Nachtschichten. Horror!!!

Prokratination oder auch „Aufschieberitis“ heißt, dass Aufgaben, trotz vorhandener Möglichkeiten, nicht oder erst sehr spät – auch mit Verspätung erledigt werden. Oft wird die Arbeit auch durch ungewöhnlich viele Kaffee- und Zigarettenpausen unterbrochen, um der Aufgabe auszuweichen.

20 Prozent der Menschen sind chronische Aufschieber – oft in allen Lebensbereichen, sodass es zum Lebensstil desjenigen gehört. Selbst wenn Du hoffentlich nicht zu diesen 20 Prozent gehörst, schiebst Du sicherlich von Zeit zu Zeit unangenehme Tätigkeiten auf die lange Bank und vergnügst Dich mit weniger Anstrengendem.

Was kannst du also tun, um es nicht soweit kommen zu lassen?

Es gibt ein paar Strategien, die helfen Deine Stimmung zu kontrollieren, damit Deine Produktivität zu steigern und die der Aufschieberitis keine Chance mehr geben.

Frage Dich warum

Warum weichst Du Deinen Aufgaben aus und schiebst sie auf? Ist es Angst nicht gut genug zu sein, zu versagen, Angst vor Kritik oder der Herausforderung? Macht Dir Dein Job oder Dein Projekt keinen Spaß? Was auch immer es ist, nimm’ etwas Abstand und versuche herauszufinden, was Dich hindert Deine Aufgaben anzugehen und die Aufschieberitis bei Dir auslöst. Möglicherweise wird diese Erkenntnis schon die größte Wirkung haben.

Beseitige die Hindernisse

Jetzt weisst Du, was Dich hindert und davon abhält, Deine Aufgaben zu erledigen. Nun beseitige diese Hindernisse. Vielleicht hilft es auch, einige Aufgaben, die Dich im Moment aufhalten, zu delegieren.

Lies dazu: 10 Aufgaben, die Du nie mehr machen musst!

Schalte jede Form von Ablenkung aus.

Mach’ Deine Tür zu, schalte Dein Handy aus und alle Alarmtöne vom Mailprogramm oder Kalender ebenfalls. Mach’ Facebook zu, schließe alles andere, was nicht zum aktuellen Thema gehört und räume Deinen Schreibtisch leer. Schaffe Dir die Arbeitsumgebung, in der Du diszipliniert und fokussiert Deine Aufgaben verfolgen kannst. Jetzt konzentrierst Du Dich voll und ganz auf Deine Arbeit.

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Mach’ große Aufgaben klein

Große Projekte liegen vor einem wie ein riesiger Berg, den man erklimmen muss. Eingeschüchtert, ängstlich und klein stehst Du vor diesem Berg. „Oh Gott, wo fange ich an?“ oder „Das schaffe ich nie!“ sind die destruktiven Gedanken, die Dir durch Deinen Kopf schießen. Entspann’ Dich, Du musst ja nicht heute auf dem Gipfel ankommen. Wenn Du jetzt den Weg in Etappen teilst, von Bergstation zu Bergstation, dann hast Du jeden Tag nur ein kleines Ziel auf der Strecke vor Dir. Machbar und schaffbar. Also los.

Teile große Aufgaben in kleine Teilaufgaben, in Babysteps. Schreibe sie auf eine Liste. Überleg’ Dir, wieviel Zeit Du für die einzelnen Teilaufgaben brauchst und schreibe den Aufwand dazu. Jetzt kannst Du die Aufgaben entsprechend Deiner Zeit für die kommenden Tage planen. Ich mache so etwas gern am Sonntag für die gesamte Woche im Voraus. Viele kleine Aufgaben sind schneller erledigt – weil Du viele kleine Erfolge hast.
Bei der Zeiteinteilung und kleinen Pausen zwischendurch können Apps für die Pomodoro Methode wie z.B. Focus helfen.

Konzentriere Dich und fang’ an

„Fang’ einfach an“ ist so leicht gesagt. Wenn Du vor einem weissen Dokument sitzt, und nicht weisst, was Du schreiben sollst, hast Du das „Blinking Cursor Syndrome“. Lass Dich davon nicht aufhalten. Fang’ an zu schreiben, egal was. Editieren kannst Du später. Sag’ ich mir auch immer wieder.

Setzte Dir S.M.A.R.T.e Ziele

 

„A goal without a plan is just a wish.“

Katherine Paterson, The Invisible Child

 

Wenn Du konkrete Aufgaben mit realistischen Zielen und mit Terminen hast, musst Du Dich nur noch daran halten. Ich gebe zu, das ist für mich immer wieder die größte Herausforderung!

SMARTe Ziele setzen heißt, jede Aufgabe zu spezifizieren, messbar zu machen (welches Ergebnis soll erreicht werden), in erreichbare Teile herunter zu brechen, als relevant einstufen und an eine zeitliche Vorgabe binden.

Vielen Menschen hilft es, Ihre Ziele und die verbundenen Termine in ihren Kreisen zu verkünden, so stehen sie unter einem sozialen Druck, der bei Nichterreichung der Zielvorgaben Peinlichkeit hervorruft. Grrr!

Denk an Dein Ziel, führe Dir vor Augen, wie großartig es sein wird, dieses Ziel erreicht zu haben und dann legst Du los!

Suche oder gründe eine Mastermind-Gruppe

Als Freelancer allein zu arbeiten hat viele Vorteile. Ein Nachteil ist, dass Dich keiner kontrolliert und es Tage gibt, an denen es keine Rolle zu spielen scheint, ob Du nun an Deinen Projekten arbeitest oder nicht.
Was eindeutig – und auch aus eigener Erfahrung – hilft, sind Mastermind-Gruppen oder sogenannte Erfolgsteams.
Ich arbeite aktuell in 3 Gruppen. Die intensivste Zusammenarbeit habe ich im Zweier-Team. Wir verabreden uns einmal pro Woche zu einem Skype Call und sprechen über unsere Projektfortschritte und legen die nächsten Steps fest. Das ist sehr motivierend und man fühlt sich nicht so allein.
Ein weiteres Team „treffe“ ich wöchentlich bei einem Google Hangout. Auch hier werden die Schritte auf dem Weg zu unseren Zielen besprochen, Tipps gegeben und wir unterstützen uns gegenseitig. Mit meinem dritten Team treffe ich mich einmal im Monat hier in Berlin. In diesem Team geht es weniger um Details und kleine Schritte, sondern um Ziele für das aktuelle Jahr, denen jeder auf seine Weise von Treffen zu Treffen näher kommt. Erfolge zu teilen gibt einem selbst auch ein erhebendes Gefühl und beim Darüber-sprechen wird Dir bewußt, was Du geleistet hast!

Bücher zum Thema

„Eat that frog“ – 21 Wege, um sein Zaudern zu überwinden und in weniger Zeit mehr zu erledigen von Brian Tracy

„Wie ich die Dinge geregelt kriege“ – Selbstmanagement für den Alltag von David Allen

Ich hoffe, Du kannst das eine oder andere für Dich anwenden und Deinen Weg aus der Aufscheiberitis finden.
Das wichtigste aber ist, sich des Problems bewußt zu werden und es anzugehen. Bloß nicht Aufschieben!!!

Was machst Du, wenn Du gegen „Aufschieberitis“ kämpfst?

Mit neuen Habits konsequent zum Ziel.

Habits waren nie mein Ding. Ganz ehrlich, ich war jahrelang sogar stolz darauf, keine Routinen zu haben. Jeder Tag sollte anders sein, immer spontan, bereit für das nächste Abenteuer. Natürlich gab es in meiner Kindheit regelmäßige Abläufe, aber ich hatte nicht das...

Endlich Ziele erreichen

Du willst endlich Deine Ziele erreichen? Dann solltest Du wissen, dass die Qualität der Zielsetzung die Wahrscheinlichkeit der Umsetzung deutlich beeinflusst. Das heisst, wir müssen möglichst konkret in der Beschreibung sein, sie muss zu Dir passen und Dich wirklich...

Design ist keine Kunst.

Gerade bei Nicht-Designern ist die Meinung nach wie vor weit verbreitet, dass Design Kunst ist und Designer Künstler seien. Das ist aber, wenn man sich den Beruf des Designers wirklich anschaut, absolut falsch. Designer sind Dienstleister, die Aufträge im Sinne Ihres Kunden erfüllen. Selbstverwirklichung ist hier tatsächlich nicht gefragt und sogar fehl am Platz.
Design ist keine Kunst

Kurt Weidemann – Typograph und Gestalter –  legte einst die Unterschiede von Design und Kunst offen:

“Kunst fertigt Originale.
Design Serien.
Kunst ist um Ihrer selbst willen da.
Design ist auftragsbezogene Dienstleistung.
Design braucht reichlich Objektivität.
Kunst ist subjektiv.
Design schließt intelligente Kompromisse.
Kunst schließt sie aus.
Design ist auf das Machbare ausgerichtet.
Kunst ist Utopie.
Design muss greifbar und verständlich sein.
Kunst nicht.
Design geht von etablierten Gepflogenheiten aus.
Kunst verlässt sie.” Kurt Weidemann

Typograph und Gestalter

Design entwickeln

Für die Designentwicklung ist also vielmehr eine systematische und analytische Herangehensweise notwendig. Gutes Design ist nicht willkürlich, oberflächlich oder einfach nur schön. Design folgt Inhalt und Funktion, ermöglicht Zugang und Verständlichkeit.

Design erklärt sich von selbst

Gut gestaltete Geräte oder Anwendungen, bei deren Entwicklung der Benutzer mit seinen Fähigkeiten und Gewohnheiten im Fokus standen, verstehen wir ohne ein Benutzerhandbuch lesen zu müssen. Dann ist zu spüren: Der Designer hat den Benutzer verstanden.

Und noch Zitat von Kurt Weidemann:

“Der Künstler macht, was er will,
der Designer will, was er macht.” Kurt Weidemann

Typograph und Gestalter

Wirst Du als Designer auch oft als Künstler bezeichnet? „Du bist doch Künstler, Du bist doch kreativ – denk Dir was aus!“ lautet auch manchmal das Briefing? Erzähle mir Deine Story! Ich freue über Deinen Kommentar!

Mit neuen Habits konsequent zum Ziel.

Habits waren nie mein Ding. Ganz ehrlich, ich war jahrelang sogar stolz darauf, keine Routinen zu haben. Jeder Tag sollte anders sein, immer spontan, bereit für das nächste Abenteuer. Natürlich gab es in meiner Kindheit regelmäßige Abläufe, aber ich hatte nicht das...

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Schreibtisch leer. So einfach gehts.

Schau‘ Dich mal um, ist Dein Schreibtisch leer? Wahrscheinlich nicht, sonst hättest Du diesen Artikel nicht angeklickt!

Während der Arbeit füllt sich der Schreibtisch zunehmend mit Papier, unbearbeiteter Post, gelben Zetteln, Stiften und anderem Kleinkram. Leider stört mich das sehr bei der Konzentration auf mein aktuelles Thema. Alles, was herumliegt, hat das Potenzial abzulenken.
Also räum‘ jetzt auf und schaffe Dir den Arbeitsplatz, der Dich unterstützt, produktiv zu sein.
Der leere Schreibtisch ist wichtig für den Erfolg Deiner Arbeit.

So wird Dein Schreibtisch leer – in 6 Schritten.

Alles vom Schreibtisch entfernen, was nicht gebraucht wird, so dass nur der Computer, Mouse und Tastatur zu sehen sind.
Alle Dinge, wie Stifte, Tacker und Post-its® finden für den schnellen Zugriff in der obersten Schublade platz.
Projektakten, an denen zur Zeit gearbeitet wird, liegen in der zweiten Schublade. Nur die Akte, die im Moment bearbeitet wird, kann auf den Tisch gelegt werden. Nach Fertigstellung wird die Akte wieder an ihren Archiv-Platz zurück gestellt.
Alle Papiere, die sich ansammeln, werden gesichtet, dann eingeordnet oder sofort weggeworfen.
Notizen und Ideen werden nicht auf Zettel geschrieben, sondern in ein Notizbuch.
Damit der Arbeitsplatz jeden Tag so aussieht, wird immer alles sofort wieder an seinen Platz zurückgelegt.
Randnotiz: Punkt 3 fällt bei mir weg, da ich nahezu papierlos arbeite.

Wenn Du diese Punkte beherzigst, bleibt Dein Schreibtisch leer. Für immer.

Lektüre für den leeren Schreibtisch

Für die weitere Vertiefung des Themas empfehle ich die folgende Lektüre. Marie Kondo beispielsweise beschäftigt sich schon seit Ihrer Kindheit mit dem Aufräumen und Reduzieren. Ihre erprobten Methoden – und die der anderen Autoren – haben mich motiviert, diesem Weg zu gehen.

Blogs

www.minimalismus-leben.de
www.schlichtheit.com
www.becomingminimalist.com

Bücher

Für immer aufgeräumt. Zwanzig Prozent mehr Effizienz im Büro** von Jürgen Kurz

Für immer aufgeräumt – auch digital: So meistern Sie E-Mail-Flut und Datenchaos* von Jürgen Kurz

„Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags*“ von Karen Kingsten

„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert*“ von Marie Kondo

„The Joy of Less, A Minimalist Living Guide: How to Declutter, Organize, and Simplify Your Life*“ von Francine Jay

Natürlich empfehle ich die Bücher umweltschonend und minimalistisch als eBooks zu lesen.

Wie sieht Deine Arbeitsumgebung aus? Magst Du das kreative Chaos oder eher den leeren Schreibtisch? Räumst Du jeden Abend Deinen Tisch auf oder nur, wenn Du nichts mehr findest? Ich bin gespannt auf Deine kleine Geschichte hier in den Kommentaren.

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So startest Du in einen erfolgreichen Tag

Beginnt ein Tag ohne Plan, Ziel und gute Laune kannst Du eigentlich auch im Bett bleiben. Denn es wird heute sowieso nichts werden. Ab und zu ist das sicher ok, aber wenn Du etwas vor hast, eine Vision von Deinem Leben hast, wird es Zeit den Tag erfolgreich zu starten.

Also, los gehts!

1 | Steh auf

Nach mindestens 7 Stunden Schlaf – ich brauche unbedingt 8 – stehst Du frisch und schwungvoll auf. Ausreichend Schlaf ist so wichtig wie Essen und Wasser trinken.
Viele von uns machen die Nacht zum Tag. Wir arbeiten entweder ewig – und wir wissen, es wird nicht besser je später es wird. Oder wir schauen Netflix oder TV – meistens sinnlos, weil wir morgens schon nicht mehr wissen, was wir abends noch unbedingt schauen mussten. Nach einer zu kurzen Nacht wachst du zerknautscht, vielleicht sogar übellaunig auf und pumpst den ganzen Tag Koffein durch deinen Körper um nicht im Stehen einzuschlafen.
Überlege, wann Du ins Bett gehen musst, damit Du auf 8 Stunden Schlaf kommst. Für mich heisst das 22 Uhr Licht aus.

2 | Plane Deinen Tag

Besonders gut schläft es sich, wenn Du Deinen Tag schon am Abend vorher planst. Schaue Dir in deinem Kalender die Termine und ToDos an. Überlege, welche die 3 wichtigsten Aufgaben des kommenden Tages sind und plane entsprechend Zeit dafür ein.

3 | Lesen

Statt sich morgens aus dem Radio – oder noch schlimmer aus dem TV – mit den schlechten Nachrichten aus der ganzen Welt bombardieren zu lassen, lies ein inspirierendes oder motivierendes Buch. So behältst Du Deine positive Stimmung, tankst Energie für die großen Aufgaben des Tages.

Meine Buch-Auswahl
„Mach es einfach“* von Ilja Grzeskowitz
„Flight Plan“ von Brain Tracy
„Keine Ausreden“* von Brain Tracy
„Die 4-Stunden-Woche“ von Timothy Ferris

4 | Programmiere Dich

Einstellung ist alles. Schreibe Dir motivierende Sätze auf, mit denen Du Dich jeden Tag selbst anfeuern kannst. Formuliere Deine Ziele so, als wenn Du sie schon erreicht hättest. Schließe Deine Augen und spüre sie mit allen Sinnen. So genannte Suggestionen wirken im Unterbewusstsein und haben die Kraft Dich und Deine Haltung zu beeinflussen. Sprich Deine Suggestion jeden Tag und wirst es merken.

5 | Sag Danke

Viel, was so den ganzen Tag geschieht, gilt als selbstverständlich. Wir huschen aneinander vorbei und bemerken oft gar nicht, was andere liebe Menschen um uns herum für uns tun. Lenke Deine Aufmerksamkeit auch auf die kleinen Dinge und sage Danke – per E-Mail oder mit einem Lächeln.

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6 | Beweg’ Dich

Ja, wir sitzen den ganzen Tag vor dem Laptop und machen all unsere wichtigen Dinge. Aber vor die Tür gehen wir nur, wenn der Kühlschrank leer oder der Mülleimer voll ist.
Wie wärs mit einem kleinen Spaziergang? Mittags in der Sonne durch den Park? Vogelgezwitscher, Blumen, Kinderwagen und Omis, die die Vögel füttern. Der Wind pustet Dir wieder frische Lust ins Hirn und so kannst viel besser in den Nachmittag starten.

Für etwas mehr Action beweg doch Dein Hinterteil mal wieder ins Gym – oder wie wir früher sagten – ins Fitness-Studio. Das erste und das zweite Mal ist hart und dann wird es zur Gewohnheit und ist ein wirklich wichtiger Ausgleich zur angestrengten Sitzhaltung vor dem Laptop.

7 | Dusch’ kalt

Ja kalt. Muss ja nicht gleich der ganze Body sein, der Morgens schockgefrostet wird. Fang’ mit Armen und Beinen an und steigere Dich langsam. Danach bist Du garantiert nicht mehr müde, sondern knallwach! Und Dein Kreislauf ist augenblicklich auf Betriebstemperatur.

8 | Benutze positive Worte

Unsere Sprache ist negativ geprägt. Es werden verneinende Worte wie zum Beispiel „kein“, „nicht“ oder „nie“ verwendet. Wie bei „das sieht nicht schlecht aus“ zum Beispiel. Stattdessen sagst Du „das sieht gut aus“. Oder statt „vergiss’ nicht heute Abend anzurufen“ sagst Du nun „denk‘ daran heute Abend anzurufen“. Eigentlich recht simpel mit einer großen Auswirkung auf Deine Stimmung und Haltung – auch für Deinen Gesprächspartner.
Für mich ist das Glas immer mindestens halb voll und deshalb vermeide ich es meine Formulierungen negativ zu prägen, immer gelingt mir das auch nicht. Aber auch diese kleine Änderung ist eine Botschaft an Dein Unterbewusstsein, Dich und Dein Umfeld positiv zu sehen.

Was machst Du, um in einen erfolgreichen Tag zu starten?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

Karen

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